Depression

Wir alle haben uns schon müde, ohne Kraft und Energie gefühlt. In einer Phase der Trauer etwa, oder nach einem Misserfolg. Das ist ganz normal. Jeder Mensch erlebt im Laufe seines Lebens Zeiten ohne Energie und Freude. Meist können wir mit diesen Stimmungen auch umgehen. Wenn dieser Zustand jedoch bestehen bleibt, und jede Aktivität als störend, und mit Stress gleichgesetzt wird, kann aus einer momentanen Niedergeschlagenheit eine Depression entstanden sein. Etwa eine von fünf Personen erkrankt im Verlaufe ihres Lebens an einer Depression. Eine Depression verläuft häufig wiederkehrend oder chronisch und ist häufig gekennzeichnet durch weitere psychische und körperliche Symptome.

Das bewährte Coaching setzt sich aus Methoden der Hypnose Therapie und angeleiteter Meditation zusammen. 

Depression behandeln mit Hypnotherapie

Die Symptome einer Depression sind sehr vielseitig. Neben Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Niedergeschlagenheit, und Antriebslosigkeit gehören oft auch Selbstzweifel, Schuldgefühle, und eine ausgeprägte Abwesenheit von Freude dazu. 

Das Leben erscheint aus dieser Perspektive als gewaltige Anstrengung die keinen Sinn ergibt.

Mit der kombinierten Anwendung von Hypnose, Hypnotherapie und Meditation kann nach sorgfältiger Abklärung eine Behandlungsstrategie angewandt werden, die neue Perspektiven erfahrbar macht, und mit massgeschneiderten meditativen Übungen im Alltag verankert wird.

Sprechblase grundlos weinen

"Ich bin ständig völlig grundlos am Weinen"

Sprechblase Mir tut alles weh

"Mir tut alles weh"

Sprechblase ich kann keinen klaren Gedanken fassen

"Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen"

Um langsam frei zu werden von Gedanken und Gefühlen wie Scham, Wertlosigkeit, Schuld, und Hoffnungslosigkeit, kann Hypnose nach und nach dazu verhelfen, eine positivere Einstellung zu entwickeln. Im entspannten Zustand einer Trance werden positive Bilder und Anregungen leichter aufgenommen, was schliesslich dazu führt, sich optimistischer und zufriedener zu erleben.

Strategie gegen Depression

In einem ersten Schritt werden mögliche emotionale Ursachen wie Traumata oder nicht verarbeitete Gefühle der Trauer aufgelöst. Diese eingefrorenen Gefühle sind oft massgeblich an der Auslösung und Aufrechterhaltung von Depressionen beteiligt.

Bei schweren Depressionen kann durch Medikamente die Grundlage geschaffen werden, um mit Mitteln der Hypnose Therapie begleitend zu unterstützen.

 

Falls Sie bereits bei einem/einer  Psycholog*in oder in psychiatrischer Behandlung sind, können Sie, in Absprache mit ihm oder ihr, die Therapie mit einigen Hypnose Therapiesitzungen wirkungsvoll unterstützen.

Sprechblase Erkennen und Anzapfen von Ressourcen

Erkennen und Anzapfen von

Ressourcen

Im therapeutischen Gespräch werden Ressourcen erkannt und mittels meditativer Übungen, und mit hypnotherapeutischen Methoden bewusst gemacht. Je nach Schweregrad der Depression wird dieses Prozedere in mehreren Sitzungen wiederholt und gefestigt.

Wenn die ersten Anzeichen von mehr Energie spürbar werden, können einfache Hausaufgaben, wie z.B. Atemübungen, das Trainieren von Achtsamkeit etc. mitgegeben werden, die den Prozess nachhaltig festigen.

Sprechblase Wechsel der Perspektive

Wechsel

der Perspektive

Negative Sichtweisen werden durch positivere ersetzt und angenehme, sich günstig auswirkende Aktivitäten können in Angriff genommen werden. Das Erstellen einer Tagesstrukturierung, mit eingeplanten  Aktivitäten hilft dabei, die Aufmerksamkeit ins aktuelle Leben zu bringen. Dazu gehören leichte körperliche Aktivitäten und meditative Übungen, die die Verbundenheit mit dem eigenen Körper und dem emotionalen Innenleben vertieft.

Sprechblase Rückgewinnung von Kraft und Energie

Rückgewinnung

von

Kraft und Energie

Durch den Zustand einer leichten Trance in der Hypnosetherapie werden Ressourcen wiederentdeckt, die vorher unbewusst waren. Dadurch wird Energie freigesetzt, die motiviert und belebend wirken kann. Im nächsten Schritt werden alternative Sichtweisen, und neue Perspektiven gefunden, die dazu führen, dass ein vermehrt positiver Zugang zu sich selbst und dem Leben, so wie es ist, möglich wird.

Bei Suizidgefahr sollte unverzüglich ärztliche Behandlung in Anspruch genommen werden.  Zusätzlich stehen auch Kriseninterventionszentren (KIZ Tel: 044 296 73 10) EMail: kiz@pukzh.ch, Psychosoziale Dienste oder die Telefonseelsorge ( Telefon 143) zur Verfügung.